Dunkle Wolken über Kambodscha

Das 21. Jahrhundert begann für Kambodscha und seine Nachbarn außerordentlich gut. Mehr als 25,5 Millionen Menschen verdienen derzeit im südostasiatischen Raum ihr Geld im Tourismussektor; Tendenz weiter steigend. Doch der neue Klimabericht, den das Potsdamer Institut für Klimaanalyse im Auftrag der Weltbank in diesem Sommer vorlegte, zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft der Region. Der erwartete Meeresspiegelanstieg, die extremen Witterungseinflüsse sowie der Verlust der Biodiversität könnten Kambodscha zukünftig zu einem der verwundbarsten Tourismusziele der Welt machen.

Hier weiterlesen: http://k-a-z.info/1473/klimabericht-2013-dunkle-wolken-ueber-kambodscha.html

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Ibuprofen und das Einstiegsschmerzmittel Acetylsalicylsäure (Aspirin) sind frei in Apotheken erhältlich. Deshalb entzieht sich der Konsum dieser Medikamente in den meisten Fällen auch der ärztlichen Kontrolle. Eine Kombination von Ibuprofen und Aspirin birgt jedoch besonders für Herz-Kreislauf-Patienten eine große Gefahr.

Hier geht es zum neuen Beitrag auf http://ideen-und-wissen.blogspot.de/2013/09/ibuprofen-und-aspirin-zwei-wie-hund-und.html

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Ist Chinas Lebensader bald fischfrei?

von Dr. Marcus Mau

Der Jangtsekiang, Chinas längster Fluss, steht vor dem ökologischen Kollaps. Dies berichteten Wissenschaftler bereits Mitte August auf China Daily. Der Bau von Wasserkraftwerken in Kombination mit einer seit Jahrzehnten unveränderten Überfischung hat den Fluss an den Rand des Zusammenbruchs geführt. Gesetzliche und politische Hilfe, die Katastrophe noch zu verhindern, gibt es kaum, mahnen die Forscher mithilfe des World Wildlife Fund (WWF) an.

Im Juni 2013 machte sich das 32-köpfige Forscherteam zu einer 12-tägigen Expedition entlang des Jangtse auf. Es sollte die erste wissenschaftliche Untersuchung ihrer Art werden, um den Zustand der Feuchtgebiete entlang des Flusses, die Wasserqualität und den Fischreichtum dieser Lebensader Chinas zu erfassen. Doch das Ergebnis schreckt auf: der Jangtsekiang stirbt.

Der Bau von Staudämmen und Wasserkraftwerken lässt das Gleichgewicht kippen

Nach den Energieplänen des Landes sollen insgesamt 25 Wasserkraftwerke auf 2.308 Kilometern Flusslänge gebaut werden. Das heißt, dass alle 100 Kilometer ein Kraftwerk entsteht oder bereits den Betrieb aufgenommen hat. „Dies wird den Jangtse in Sektionen zerschneiden und die Wasserverhältnisse auf Dauer verändern“, sagt Zhao Yimin, Vorsitzender des Jangtse-Komitees  zur Ressourcenwahrung. Zudem bemängelt er die Umsetzung der derzeitigen Gesetzeslage, die für jeden Bauantrag eine vorausgehende Risikoanalyse vorschreibt. In der Realität jedoch werden viele Wasserkraftwerke bereits lange vor der Entscheidung gebaut.

„Wasserkraftwerke erwärmen das Wasser und schädigen damit Pflanzen und Tiere im Fluss“, sagen Wissenschaftler. Außerdem verändern sich durch die Staumauern die Strömungsverhältnisse im Jangtse, sodass bereits heute ein Drittel weniger Schlamm flussabwärts transportiert wird. „Flussaufwärts bedeutet dies, dass die Wasserqualität für Fische und für die Trinkwassergewinnung deutlich abnimmt“, bemerkt Chen Jiakuan, Professor der Fudan Universität in Shanghai.

Die Artenvielfalt der Fische ist bereits um 88 Prozent gesunken

Das Leben für die Fische im Jangtse wird zunehmend schwieriger. Die Fischerei produziert jährlich etwa 100.000 Tonnen Fisch; eine Zahl, die die Regenerationsfähigkeit vieler Fischarten weit übersteigt. Nur noch 12 Prozent der einstmals im Jangtsekiang beheimateten Fischarten haben dies bis heute überlebt. „Die gesetzlich eingeführte Schonzeit von drei Monaten reicht nicht aus, um den Rückgang der Populationen aufzuhalten“, fügt Zhao hinzu. Die Menschen entlang des Flusses können tagtäglich ihren frischen Fisch kaufen und sind sich der Probleme gar nicht bewusst. Ändert sich nichts an der gegenwärtigen Situation, dann wird der Jangtsekiang bereits in wenigen Jahren fischfrei sein.

„Das Beste für den Fluss und seine Fische wäre ein komplettes Fangverbot“, sagt Zhao. Doch der Hunger nach Fisch und Energie ist groß in China und die Einsicht zu ökologischem Handeln entsprechend gering.

Quelle: http://europe.chinadaily.com.cn/business/2013-08/16/content_16899304.htm

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Negativwelten: Alltägliches in neuem Licht

Neue Fotogalerie mit Bildern aus der Natur im Negativlicht aufgenommen. Dadurch verschwinden altbekannte Farben und die Strukturen treten fremdartig hervor. Zu den Eindrücken wie aus einer anderen Welt geht es hier: http://dr-marcus-mau.de/?page_id=95

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Bilder von Gong Zixiang online: Impressionen aus China

Wenn Sie einfach einmal abschalten wollen, lassen Sie sich von den Naturfotografien von Gong Zixiang in chinesische Traumwelten entführen. Werden Sie ein Teil des Wechselspiels aus Licht und Schatten, tauchen Sie ein in den Orient: http://dr-marcus-mau.de/natur

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Videointerview bei textbroker.de

Fachwissen und Schreibwut: Der Textbroker-Autor Dr.MM erklärt im klartext-Interview, wie er seinen Hauptberuf Humanbiologe perfekt mit dem Schreiben bei Textbroker verbindet und sich beide Aufgaben gegenseitig positiv beeinflussen.

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Arthrose ganz natürlich behandeln: ein Überblick der Möglichkeiten

Kann man dem eigenen Arthroserisiko vorbeugen? Welche natürlichen Mittel gibt es und welche davon sind wissenschaftlich auf ihre Wirkung hin untersucht worden? Lesen Sie dies aktuell in meinem aktuellen Titel Arthrose ganz natürlich behandeln: ein Überblick der MöglichkeitenDazu gibt es noch vieles mehr zu entdecken auf www.wissenschaftsblog-ideen-und-wissen.de.

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Aktueller Beitrag zum Thema Schlafstörungen bei Vollmond auf http://ideen-und-wissen.blogspot.de/2013/07/und-er-tut-es-doch-mond-beeinflusst.html  erschienen. Schweizer Forscher lüften erstmals das Geheimnis der Wirkung des Erdtrabanten auf unseren Tiefschlaf.

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